Presse

Brücke zum Barock

„La Beata Olanda“ bietet in Ellwangen keltische Inselfolklore

Zuvorderst ein Loblied auf das klimatische Korrektiv. Dem ist zu verdanken, dass in der atmosphärisch und fürs Auge durchaus reizvollen Weite über dem Innenhof nicht so manch schöner Ton sich verflüchtigt hat. Wetterbedingter Bühnenwechsel auf Schloss Ellwangen: „La Beata Olanda“ musiziert drinnen, in der Sankt-Wendelin-Kapelle – und damit in einem deutlich vorteilhafteren Resonanzraum als geplant.

Keltische Musiktradition begegnet barocker KlangkunstAlso das vielzitierte Glück im Unglück. Keine funkelnden Sterne, aber – und das ist entscheidend– ein Saal von nicht zu unterschätzendem akustischen Glanz. Hier entweicht nichts, was „La Beata Olanda“ zu bieten hat. Das ist eine ganze Menge. Nicht allein an Repertoire, sondern auch an instrumentaler Vielfalt.
Und dazu die Gabe, magische Momente zu erschaffen. Da schwebt der zarte, kristallklare, mythisch-feenhafte Zauber, den Claudia Hoffmann der Keltischen Harfe entlockt, elegant und manchmal wie gehaucht. Ein völlig anderer Stoff als der nach Tempo und noch mehr Tempo und nach Erschöpfung gierende Exzess, den die künstlerische Leiterin des Ensembles noch kurz davor auf einer Fiddle entfesselt hat: prall, ohne Rücksicht auf Bedenken gegenüber Lust und Lasterhaftigkeit; Musik der Erde, die immer heftiger nach Berührung ruft: es darf getanzt werden – und getrunken. Tanzmusik von der Grünen Insel, Reels und Jigs. Volksmusik. Der haben sich Hoffmann, Thorsten Bleich (Lauten und Dudelsäcke) und Gerald Stempfel (Gamben und Flöten) verschrieben.

Aber nicht nur der Musik von jenen Flecken des britischen Archipels, die Keltisches bewahrt haben. Auch dem Barock vom Kontinent. Dorthin baut das Trio eine Brücke. Kein Konstrukt, sondern eine fast schon organische Verbindung. Wiederkehrendes, Weitertransportiertes wird hörbar. In einem auch geografisch interessanten Epochen- Kurzdurchlauf von Johann Heinrich Schmelzer über Heinrich Ignaz Franz von Biber bis zu Jacques-Christophe Naudot: nicht museal antiquiert, sondern ungewöhnlich knackig und frisch, gänzlich frei vom Hang zu starrer Ehrfurcht. Und danach geht’s nochmals nach Irland. Und nach Cornwall.
Ein starkes Stück Gleichberechtigung: Wunderbare tiefverwurzelte Weisen und dazwischen relativ junge Alte Musik mit Schmackes. Solch unverkrampfte, unorthodoxe Kulturpflege erlebt man leider viel zu selten. paz

Schwäbische Post, 10. August 2007


Alte Instrumente begeistern das Publikum

Kammermusikabend bei "Klassik im Schloss Ellwangen"

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11. August 2007


Musique ancienne

Le violon de Claudia Hoffmann

Il y a d´abord cette sonorité. …Le violin de Claudia Hoffmann revendique son caractère âpre, rugueux, vonlontaire. Il se montre débordant d´imagination, aussi à l´aise dans les feux d´artifice que dans les moments d´intériorité. L´instrumentaliste allemande, qui conduit le cours de maître donné durant trois jours dans le cadre de l´alerier, a survolé le concert d´ouverture avec un talent et une maîtris jamais pris en défaut.
… Avec les sonates de Mealli, Schmelzer ou Biber, Claudia Hoffmann s´élance dans un univers` aux couleurs infinies, oú elle glisse sur les arpèges et les gammes ascendantes, tournoie, plonge et s´envole à nouveua, libre comme un oisau. Car ces pages baroques tiennent souvent du morceau de bravoure, capable de passer d´un mouvement d´une exubérance débridée à un lyrisme presque sensuel.

Verve sauvage
Les sonates de Biber témoignent d´une imagination débordante, imposant à l´interprète une technique de haut niveau et une musicalité qui lui permettent de rendre lumineux les passages plus ardus. …
La Beata Olanda s´amuse avec cette écriture capricieuse et parvient à doser parfaitement la maîtrise technique et la spontanéité que réclame la partition. L´ensemble retitue les accents populaires de ces pages dans lesquelles résonne une certaine culture tsigane. Le violin de Claudia Hoffmann en rend toute la verve suavage et joyeuse. Enfoncant l´archet au plus profond de ces cordes, elle en fait émerger toute l´énergie avec une rare expressivité.

La Gruyère Mardi 29 août 2006


Meisterliche Musik in fürstlichem Ambiente:
Musiksommer in Schillingsfürst

Alte Musik mit frischer Hingabe im Schloss
Seltene Kostbarkeiten

Das renommierte Freiburger Ensemble LA BEATA OLANDA entdeckt die Klang-Poesie Alter Musik mit neuer Kraft und Hingabe.... Begeisternd, wie Claudia Hoffmann und Thorsten Bleich die Tongeschmeide zum Glänzen bringen. Ihr Repertoire birgt dabei ausschliesslich Entdeckungen, die selten oder nie im Konzertsaal erklingen.
...
Hier präsentiert sich Claudia Hoffmann, die erfahrene Spezialistin für Alte Musik, als Geigen-Virtuosin mit Vollendung in Ton und Phrasierung sowie einer Natürlichkeit, die die barocken Tonschöpfungen tief atmen lässte und dem Herzen des Hörers nahebringt.
Fränkischer Anzeiger Rothenburg ob der Tauber, 19. Juli 06


Von tiefer technischer Reife und Souveränität
Von Lothar Heinle

Alte Musik neu gehört: Mit ausgeschlafener virtuoser Frische bereitete das Freiburger Ensemble La Beata Olanda den fulminanten Auftakt für die Heilbronner Sommerkonzerte in der Kilianskirche.
Claudia Hofmann (Violine), Thorsten Bleich (Theorbe) und Tina Speckhofer (Cembalo) gehören zu jenen jungen Ensembles, für die betuliches Gezupfe und kurzbogiges Seminaristengefidel Schnee von gestern ist - manches schnell hochgelobte Geigensternchen unserer Tage könnte sich von Claudia Hofmanns erstaunlich tiefer technischer Reife eine Scheibe abschneiden. So endete die affektenreiche Sonata "La Vinciolina" (1660) des in Innsbruck tätigen Violinisten Giovanni Antonio Pandolfi Mealli mit extremen Diminutionen in rasendem Tempo.
Ausdruckvoll formte Claudia Hofmann die sparsame Motivik in den Variationen über einem ostinaten Bass in Schmelzers Sonata Quarta. Aus der Sammlung anonymer Violinsonaten des Olmützer Bischofs Karl Lichtenstein-Kastelkorn, der auch mit Schmelzer eifrigen Notenaustausch betrieb, überzeugte besonders die Sonate Nr.2 "in e" durch die Häufung vokaler Leidenschaften im "stile excitato".
Beinahe meditative Mantra-Qualitäten entfaltete Thorsten Bleich mit der bogenförmig gesteigerten "Passacaglia in la" des in Rom wirkenden Lautenisten Johannes Hieronimus Kapsberger, wobei die klangvolle Bassqualität der Theorbe räumlich-runde Präsenz erhielt.
Sparsamer als angenommen ist Heinrich Ignaz Franz Bibers Umgang mit plakativer Programmatik wie sie neben den Rosenkranz-Mysterien auch in der "Sonata Representativa" vorkommt: Mit wonniger Spielfreude und detaillierter Artikulation ließ das Ensemble Frösche quaken, Hühner gackern und in einer Miniatur-Battaglia den "Musquetir Mars" vorbeiparadieren. Ähnlich nachahmungsfreudig zeigt sich Johann Jakob Walthers "Serenata", die verschiedene Spielarten von Freiluftmusik imitiert. Mal klang das Ensemble wie eine derbe Bauernmusik aus Dudelsäcken, mal imitierte die Violine durch ausgefeilte Pizziccati das intime Ständchen eines Lautenisten.
Abschließend unterstrich das Ensemble noch einmal mit Bibers Sonata Nr.6 c-moll seine Hingabe an die mitreißende Violinmusik des 17. Jahrhunderts. Viel Beifall für ein hochwertiges Programm in souveräner Gestaltung.
Heilbronner Stimme im Juli 2005 (Baden-Württemberg, Germany)


Aufbruchstimmung zu Mariae Lichtmess:
Damit hatten wir eigentlich nicht gerechnet, dass wir so früh im Jahr aus unserer Winterbeschaulichkeit geholt würden und das liebe alte Fernweh in uns mit Macht geweckt würde. Es ist vielleicht die gleiche Sehnsucht, die einst ... die Völker zu den ... Küsten Irlands ... trieb.

klang Wenn also Claudia Hoffmann, die gelernte Barockgeigerin in den irischen Traditionals zu Beginn stilgerecht die "fiddle" streicht und Thorsten Bleich, Professor am Conservatoire de Straßbourg, die Gitarre oder die Bagpipe ertönen lässt, dann herrscht Aufbruchstimmung, denn eigentlich ist dies Tanzmusik. ... Wenn auch nur ein oder zwei Musikanten auf dem Dorfplatz auftraten, so sollte das doch wie eine ganze Tanzkapelle klingen. Entsprechend aufwändig gestaltet sich das Spiel der Geige und des Begleitpartners. Sie sorgen für eine mehrstimmige Weise, Rhythmus und Elemente der Percussion. ... Für manchen mag das ein Ersterlebnis gewesen sein, weil die Geige so alle Klangfarben zum Tönen brachte, wie man sie in Irland, in Schweden, in der Puszta oder Italien auf eigene Weise spielt.
Mit "Kitty Tyrell" ... weht der unverkennbare, leicht melancholische Geist ... wie er sich musikalisch allen Erinnerungen an die Steilküsten von Wales und Cornwall und dem Vogelflug über Wellenbrandungen anvermählt.
Claudia Hoffmann ist dabei eine stets prächtig und rundum versierte Folklore-Geigerin.
Ihrem Harfenspiel hätte auch der berühmte Bretone Alan Stivell gerne zugehört. Thorsten Bleich erwies sich als souveräner Meister der Dudelsäcke und Zupfinstrumente ... Nach der Zugabe waren die beiden Musiker vom begeisterten Publikum umlagert.
Wieslocher Woche 7.2.03


Der Frühlingsgöttin Brigid musikalisch auf der Spur
Das Freiburger Duo ... präsentierte ... eine spannende Gegenüberstellung von keltischer Folklore und Barockmusik aus Irland, Frankreich und Österreich ... Von besonderem Reiz waren dabei jeweils die aparten Zusammenklänge, wenn die Instrumente geändert wurden: beispielsweise Violine und Dudelsack, Violine und Gitarre oder Laute, Harfe und Gitarre ...
Durchgeistigt und voll transparenter Musikalität bei einwandfreier Technik und feinsinnig ausgeformtem Zusammenspiel kamen alle Darbietungen bestens an und wurden vom Publikum ... mit starkem Beifall bedacht. So stellte sich nicht nur ein ausgereiftes Konzert ein, sondern durch die Erläuterungen auch eine echte musikgeschichtliche Bereicherung.
Rhein-Neckar-Zeitung 5.2.03


Tänzerischer Elan und viel Feingefühl
... mit Violine, Barockgitarre ... irischem Dudelsack bewiesen sie schon in drei von tänzerischem Impuls getragenen Liedern, tief in keltisch-mystische Musik eingedrungen zu sein, ...
... in rhythmischer Präzision, großer Stilsicherheit und mit tänzerischem Elan die unterschiedlichen Charaktere herausgearbeitet.
Unter Lautenbegleitung wies die Violinistin ... mit ihrer fast vibratolosen Tongebung viel stilistisches Feingefühl vor. Ihre leichte Führung des Barockbogens und dynamische Flexibilität machten ... die Sonate Nr. 6 von H.J. Franz von Biber zu einem eindrucksvollen Hörerlebnis.
... ergänzten ihr Programm danach noch mit drei Zugaben.
Badische Neuste Nachrichten 4.2.03


Lebendiges Barock:
Lebendigkeit der Barockmusik in ihrer ganzen Fülle ...
"Michael Praetorius schilderte ein Consort 1619 so: "... wenn etliche Personen mit allerley Instrumenten gar still, sanfft und lieblich accordiren, und in anmutiger Symphonia mit einander zusammenstimmen." - das Consort LA BEATA OLANDA erfüllte diese Definition mit wohltuender Intensität und Klangfülle.
Rhein Main Presse 27.7.02


Von den Musen des Parnassus geküsst:
Die fragile Schönheit dieser Musik kam durch die musikalische Intensität, die das Ensemble im Zusammenspiel entwickelte, klar zum Vorschein. ... Zudem stellte die Suite mit ihren zahlreichen Verzierungen vor allem an die beiden Violinen höchste technische Ansprüche, die von Claudia Hoffmann und Ulla Schneider souverän gemeistert wurden. ... Die Sonate von Francois Couperin ... bildete einen glanzvollen Abschluss, bei dem das Ensemble noch einmal alle Register seines Könnens ziehen konnte. Trotz des extremen Nachhalls in der gut besuchten Pauluskirche bestach LA BEATA OLANDA durch eine große Präzision im Zusammenspiel und einen ausgewogenen Gesamtklang.
Badische Zeitung 9.4.02


Liebestangos, Veitstänze und Hofreigen
Weidens Opernprojekt "Dido und Aeneas" bei Premiere in Max-Reger-Halle lebhaft gefeiert
... Das Freiburger Kammerorchester LA BEATA OLANDA (unter Leitung von Konzertmeisterin Claudia Hoffmann) berücksichtigte nahtlos nicht nur verschiedene Stile und Temperamente sondern meisterte auch den fliegenden Wechsel zwischen historischen und modernen Instrumenten ... Intensivste gefühlsmäßige Akzente entströmten dem Bandoneon von Ludwiczak Michel beim Tango "Loving"... Mit ausdauerndem sechsminütigen Applaus und Ovationen feierte Weiden nicht nur die Liebe sondern vor allem die Künstler ... Für ein Glanzlicht im Kulturjahr der Stadt.
"Der neue Tag" 30.4.01


Barockoper kombiniert mit modernen Tangorhythmen
... Einen Ohrenschmaus der ganz besonderen Art bot das Orchester LA BEATA OLANDA unter der Leitung von Claudia Hoffmann ... und gab ... eine meisterliche Interpretation von Purcells Barockoper zum Besten.
Aktuelle Oberpfälzer Rundschau 3.5.01


Der St. Blasier Musikfrühling wurde mit Konzert von außerordentlicher Farbfülle und Wärme der Freiburger Gruppe fortgesetzt...
Sie stellten eine Vesper zu Heiligen Jungfrau vor, geschrieben von der bolognesischen Äbtis-sin Isabella Leonarda (1620-1704) ...
Dem Steckenpferd von Claudia Hoffmann ist diese Musikerlebnis zu verdanken. Sie sucht für ihren seit 1992 bestehenden Musikkreis Kompositionen von Komponistinnen. ... Die "Vespro della Beata Vergine" wurde von den Musikern der LA BEATA OLANDA aus dem Autographen in den Computer geschrieben ... Claudia Hoffmann stöberte die Handschrift ... selbst auf. Im Klostersaal St. Blasien fand sie ein dankbares Publikum, das die Klangschönheit mit anhaltendem Applaus honorierte.
Badische Zeitung 18.5.2000


Hauch von venezianischem Karneval
... Stark expressiv und ausdrucksbetont ... Vitalität, Lebhaftigkeit, Italianita und sprühender Elan ... wie ein sausender Wirbelwind.
BZ Bad Säckingen, 23.02.01


Elisabeth- Claude Jaquet de La Guerre 

Betörend ausdrucksstark
... Erst eine Handvoll von Einspielungen ... liegt vor , und die vorliegende ist die derzeit einzige mit den Violinsonaten Jacquets. LA BEATA OLANDA setzt die Meßlatte für alle weiteren Interpretationen schon gleich sehr hoch an: Die drei Musikerinnen geben ein bei aller technischer Souveränität doch vor allem ideenreich und betörend ausdrucksstark gespieltes Bild der Sonaten, das vom fein ausformulierten Dialog, von der Farbigkeit des Spiels und von diskreter Rhetorik lebt. Unweigerlich kommen einem die besten Aufnahmen dieses Repertoires in den Sinn, denen sich die vorliegende mit ihrem ganz eigenen Charakter beigesellt.
Concerto, April 01


Heute ein König ...
An diesen Werken hat sich bereits der Sonnenkönig delektiert ... Das Ensemble LA BEATA OLANDA präsentiert eine luzide, lebendige Einspielung im historischen Klanggewand ... Freundinnen und Freunde barocker Kammermusik dürften dabei fast wunschlos glücklich werden - heute (echt) ein König.
Zeitung zum Sonntag, Freiburg, Nov. 00


Das Wunder des 17. Jahrhunderts
... Es ist dem Barockensemble LA BEATA OLANDA zu verdanken, dass diese sechsteilige SonatenSammlung aus dem Jahr 1707 dem Vergessen entrissen ... (und) zum Klingen gebracht wurde. Von der ersten bis zur letzten Note der Aufnahme spürt man die Begeisterung, mit der die drei Interpretinnen ... den originellen Zyklus wiedergeben.
Das Klangbild der Produktion besticht durch seine Ausgewogenheit und überzeugt in allen Aspekten ...
www.meome.de


Musikalischer Leckerbissen mit Seltenheitswert...
Einzigartig ... das Engagement und die Souveränität der drei Musikerinnen. Eine mitreißende Interpretation ... Die Zuhörer ließen sich von der Suggestionskraft der Künstlerinnen mitreißen. Unglaublich: Drei stets gleiche Klangkörper brachten so viele verschiedene Affekte zum Ausdruck.
Heilbronner Stimme, 06.06.00


duftig...
"... Ein Klang, so duftig und obertonreich, leicht in den Barockviolinen, voluminös, aber nicht beherrschend bei den Blechbläsern ..."
Gäubote, Herrenberg


agiler Ton...
"kultiviert und klar der Ensembleklang, (...) malerischer, agiler Ton."
Sindelfinger Zeitung


geisterhafte Dramatik...
"Besonders gelungen die Arie Nathans, in der die Streicher durch kontrastierende Dynamik die geisterhafte Dramatik schön ausspielten."
Aargauer Tagblatt


hörbares Engagement...
"... Eine brillante und musikalisch voll gültige Morgengabe (...) mit sichtlicher Freude und hörbarem Engagement musiziert."
Badische Zeitung